Was bedeutet Pflegegeld?

Das Pflegegeld ist eine finanzielle Leistung der Pflegeversicherung und wird direkt an die Pflegebedürftige Person gezahlt. Diesem steht das Geld zur freien Verfügung- bspw. kann der Pflegebedürftige das Geld als finanzielle Anerkennung an pflegende Angehörige weitergeben. Das Pflegegeld wird jedoch nur dann gezahlt, wenn der Pflegebedürftige regelmäßige Beratungsbesuche (Pflegepflichteinsatz) durchführen lässt. Die Kosten für die entsprechenden Beratungsbesuche übernimmt die Pflegekasse[1].

Um eine optimale und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Pflege zu gewährleisten, können Sie das Pflegegeld mit der Inanspruchnahme von ambulanten Pflegesachleistungen kombinieren. Zu den ambulanten Pflegesachleistungen zählen aber nicht nur die Unterstützung durch ambulante Pflegedienste, sondern auch die Begleitung durch ambulante und nach Landesrecht anerkannte Betreuungsdienste- wie TopBetreuung. Diese ambulanten Dienste unterstützen Sie und Ihre Familie im Alltag, damit Sie als pflegender Angehörige Beruf, Pflege und Betreuung besser organisieren können.

Allgemein gilt:

  • Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 können 40% des Pflegesachleistungsanspruchs für anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag in Anspruch nehmen (Umwandlung)

Bezug von ambulanten Pflegesachleistungen

Zu beachten ist dabei, dass sich durch den Bezug von ambulanten Pflegesachleistungen das Pflegegeld anteilig im Verhältnis zum Wert der in Anspruch genommen ambulanten Sachleistungen verringert. Hier beraten wir Sie seitens TopBetreuung gerne professionell und abgesichert.

[1] Wenn Sie als Kunde bisher nur Pflegegeld nutzen, nicht aber die Kombileistung aus Pflegegeld und Pflegesachleistung, dann müssen Sie einen kurzen Zweizeiler formulieren, mit dem Sie die Krankenkasse informieren, dass Sie Pflegesachleistungen nutzen möchten – übernimmt TopBetreuung auf Wunsch für Sie!